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2 Tage INTENSIV-SEMINAR | Die Zusammenarbeit erfolgreich gestalten – Rechtliche Fallen vermeiden

Umgang mit dem Betriebsrat

So gestalten Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Betriebsrat konstruktiv!

Für Führungskräfte ist es wichtig, den Umfang und die Grenzen der Beteiligungsrechte des Betriebsrats zu kennen sowie über die Informationspflichten als Arbeitgeber Bescheid zu wissen. Nur so ist es möglich die Betriebsratsarbeit im Interesse des Unternehmens zu steuern und rechtliche Fallen zu vermeiden.

In unserem Intensiv-Seminar wird Ihnen der rechtliche Rahmen der Betriebsratsarbeit aufgezeigt und durch praxisbezogene Darstellungen verständlich erläutert – auch für juristische Laien. Darüber hinaus erhalten Sie diverse Anregungen, wie Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Betriebsrat konstruktiv gestalten können.

“Sehr positiv. Gute Atmosphäre, gute Darlegung von Inhalten, viel Interaktion.”

Johanna Gärtner, Wenco GmbH & Co. KG

“Gute Veranstaltung: Fragen möglich, Meinungs- und Gedankenaustausch auf hohem Niveau.”

Bernhard Frisch, Schunk GmbH & Co. KG

Die Lernziele Ihrer Weiterbildung

  • Lernen Sie den Umfang und die Grenzen der Beteiligungsrechte des Betriebsrats kennen.
  • Erfahren Sie wie Sie den Betriebsrat bei betrieblichen Veränderungen richtig einbeziehen.
  • Erhalten Sie einen Leitfaden, wie Sie Gespräche mit dem Betriebsrat konstruktiv gestalten.

“Verständliches Vermitteln von Wissen, kompetenter Dozent und sehr gute, hilfreiche Seminarunterlagen. Seminarbetreuung - sehr gut. Freue mich jetzt auf die Arbeit mit dem BR! Empfehlenswert.”

Katrin Mühlbach, Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren GmbH

Die Schwerpunkte des Seminars

  • Vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
  • Die Beteiligungs- und Beratungsrechte des Betriebsrats
  • Unternehmerische Risiken durch Mitbestimmungsrechte vermeiden
  • Betriebsvereinbarungen aktiv gestalten und Spielräume nutzen
  • Informationsrechte: Was muss der Betriebsrat wissen?
  • Offensiv mit dem Betriebsrat verhandeln – Ziele durchsetzen
  • Keine Einigung – was nun?
  • Veränderungsmanagement und Digitalisierung der Arbeit– Blockaden durch den Betriebsrat vermeiden
  • Seminarinhalte
  • Teilnehmerkreis

Seminarinhalte

Die Seminarinhalte

Den Umgang mit dem Betriebsrat aktiv gestalten

  • Definition der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
  • Bedeutung der "vertrauensvollen Zusammenarbeit" in der Praxis
  • Rechte und Pflichten der Betriebsratsmitglieder
  • Aufbau des Betriebsverfassungsgesetzes
  • Umgang mit Konflikten zwischen Geschäftsführung/Personalabteilung und Betriebsrat

Beteiligungsrechte des Betriebsrats anhand konkreter Beispiele

  • Informationsrechte
  • Beratungs- und Vorschlagsrechte
  • Zustimmungsverweigerungsrechte bei Einstellung, Versetzung, Eingruppierung, Umgruppierung und Kündigung
  • Möglichkeiten des betrieblichen Umgangs
  • Rechtsbegriffe und ihre Bedeutung in der Praxis

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

  • Erweiterte Beteiligungsrechte des Betriebsrats kennen
  • Unternehmerische Risiken vermeiden
  • Beispiele der Mitbestimmung:
    • Überstunden
    • Flexible Arbeitszeit
    • Leistungszulagen
    • Industrie 4.0
    • Digitale Arbeit
  • Einigungsstelle und Beschwerderecht: Möglichkeiten und Grenzen

Gestaltung von Vereinbarungen mit dem Betriebsrat

  • Betriebsvereinbarung: Vertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
  • Mitbestimmung und Betriebsvereinbarung – unternehmerische Planungen umsetzen
  • Freiwillige und erzwingbare Vereinbarungen
  • Erkennen unzulässiger und undeutlicher Formulierungen

Verhandlungen konstruktiv gestalten

  • Ziele des Unternehmens klären
  • Verhandlungsdelegation benennen: Wer sollte an den Verhandlungen beteiligt werden?
  • Argumente aus Sicht der Arbeitnehmer berücksichtigen
  • Keine Einigung – was nun?
    Das Scheitern der Verhandlungen rechtzeitig in die Überlegungen einbeziehen

Informationsrechte: Was muss der Betriebsrat wissen?

  • Den Betriebsrat rechtzeitig und umfassend informieren: Welche Informationen muss der Betriebsrat wann erhalten?
  • Rechtliche Grundlagen und ihre Bedeutung in der Praxis

Veränderungsmanagement und Betriebsrat

  • Kollektivrechtliche Hürden bei Projektarbeit
  • Beteiligungsrechte des Betriebsrats
  • Einbezug der Arbeitnehmervertretung
  • Informationsanspruch und Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz offensiv angehen und Planungssicherheit erhalten

Teilnehmerkreis

Teilnehmerkreis

  • Vorstand/Geschäftsführung
  • Führungskräfte, die regelmäßig in einem Dialog mit ihrem Betriebsrat stehen
  • Personalleitung und Mitarbeiter/-innen der Personalabteilung
  • Personalreferenten/-referentinnen
  • Leitung Rechtsabteilung

Umgang mit dem Betriebsrat

Referent

Foto Schwarzbach, Marcus

Schwarzbach, Marcus

langjährige Erfahrung als stellv. Betriebsratsvorsitzender, viele Jahre Wirtschaftsausschuss-Vorsitzender, erfahrener Referent für Betriebsräte

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