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Inhouse-Schulung: Regelungstechnik in der Praxis

Mit Live-Demonstration am 19-Zoll Modell!

Elektrofachkraft arbeitete an erweiterten Regelkreisstrukturen

Für eine fundierte Beurteilung regelungstechnischer Vorgänge ist ein Verständnis der Grundlagen unabdingbare Voraussetzung. Daher werden in diesem Workshop praxisrelevante Reglerauslegungen und erweiterte Regelkreisstrukturen – einschließlich spezieller Regler und Regelkonzepte – erläutert.

Außerdem werden die Unterschiede von Industrie- und Prozessreglern im Vergleich zu Standardreglern erklärt; unser Elektro-Experte veranschaulicht Ihnen detailliert, wie Adaption funktioniert, und stellt Ihnen das Konzept von Fuzzy-Control vor.

Der Workshop wird begleitet von praktischen Übungen an elektronischen Modulen und Modellen. Eine herstellerneutrale Fachdiskussion soll angeregt werden.

Dieser Workshop geht insbesondere auf die Erfahrung ein, dass Theorie und Praxis oft unterschiedlich bewertet werden. Der Referent erläutert, was die Gründe dafür sind und wie beide Welten zueinander finden.


Die Vorteile Ihrer Weiterbildung – Regelungstechnik in der Praxis

  • Sie erwerben ein vertieftes Verständnis für die praktische Reglerauslegung.
  • Sie können besser entscheiden, wie sich Prozesse regelungstechnisch optimieren lassen.
  • Sie wissen, welche Optimierungsmöglichkeiten bei Regelkreisen möglich sind und wo hier die Grenzen liegen.
  • Die praktische Beurteilung regelungstechnischer Aufgabenstellungen fällt Ihnen leichter.

Die Schwerpunkte der Inhouse-Schulung

  • Basiswissen
  • Experimentelle Ermittlung von Streckenparametern
  • Reglerauslegung
  • Erweiterte Regelkreisstrukturen
  • Spezielle Regler und Regelkonzepte
  • Fuzzy-Control (bei Bedarf)
 Detaillierte Inhalte des Seminars

Basiswissen

  • Ein- und mehrschleifige Regelkreise
  • P-, I-, DT1-, PID-, Zweipunkt- und Mehrpunktregler
  • Analog- und Digitalregler, Strecken mit und ohne Ausgleich, totzeitbehaftete Regelstrecken

Experimentelle Ermittlung von Streckenparametern

  • Regelung von z.B. Lage, Niveau, Füllstand, Temperatur, Durchfluss, Druck, Geschwindigkeit, Drehzahl

Reglerauslegung

  • Paramentierung und praktische Einstellregeln, Gütekriterien, empirische Einstellung nach Ziegler und Nichols sowie nach Chien, Hrones und Reswik

Erweiterte Regelkreisstrukturen

  • Festwertregelung, Folgeregelung, unterlagerte Regelkreise, Kaskadenregelungen, Verhältnisregelung, Störgrößenaufschaltung, Vorsteuerung, Mehrgrößenregelung

Spezielle Regler und Regelkonzepte

  • Industrie- und Prozessregler als Feldgerät, Softwareregler in der SPS, selbsteinstellende Regler (Selbstoptimierung), adaptive Regelungen

Fuzzy-Control (bei Bedarf)

  • Vergleich verschiedener konzeptioneller Ansätze
  • Klassische PID-Regelungen, wissensbasierte/hypride Regelungen

 VDSI-Punkte

Dieser Lehrgang wird vom VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Sie erhalten mit Ihrer Teilnahme:

WEKA Akademie 2 VDSI Punkt Arbeitsschutz


 Teilnehmerkreis

Ingenieure, Bachelor und Master, Techniker, Meister, die in der Elektrotechnik für die automatisierungs- und regelungstechnischen Aufgaben und deren anwendungstechnische Weiterentwicklung zuständig sind und nach einem herstellerneutralen, kompakten Einblick mit praktischen Übungen verlangen.

Referent

Foto Geltec
Geltec

Die Praxistrainer der Geltec-Ingenieurgesellschaft für Elektrosicherheit sind erfahrene Referenten, die ...

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