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Weiterbildungen im Bereich Datenschutz & IT-Security

Workshop: Fit für die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Beginnen Sie frühzeitig mit der Umsetzung der EU-DSGVO!

Bringen Sie sich bei unserem Workshop zu den wesentlichen Änderungen für den betrieblichen Datenschutz aus der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung auf den aktuellen Stand. Dieser Workshop bietet Ihnen die Chance, sich einen Überblick zu verschaffen.

Anhand einer systematischen Darstellung verschaffen Sie sich mit dem Referenten einen Gesamtüberblick über die Neufassung des Datenschutzrechts.

Mehr über den Workshop

Vorteile

  • Wir sind aktuell!Inhalte der Veranstaltungen sind an die neue EU-DSGVO angepasst!
  • Top-ReferentenPraxisnahe Referenten mit ausgewiesener Expertise und langjähriger Erfahrung!
  • Moderne LernmethodenPerfekt vorbereitet für die Umsetzung im Unternehmen!
  • Vielfältiges AngebotVom Grundlagenseminar bis zu Weiterbildungen zu speziellen Themen!
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EU-DSGVO

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IT-Security

Aus- und Weiterbildung des Datenschutzbeauftragten

Nur mit fundierter Aus- und Weiterbildung kann ein Datenschutzbeauftragter (DSB) den hohen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gerecht werden. Von den Grundlagen bis zur regelmäßigen Aktualisierung seiner Fachkunde: Der Markt hält vom Seminar über den Workshop bis hin zum großen Kongress für Datenschützer ein umfassendes Angebot bereit.

Bestellung des Datenschutzbeauftragten

In einem Unternehmen, in dem mindestens zehn Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, ist nach § 4f BDSG ein DSB zu bestellen. Unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter ist die Bestellung bei bestimmten Arten der Verarbeitungstätigkeit erforderlich, etwa bei der geschäftsmäßigen Übermittlung von personenbezogenen Daten, wie es bei Auskunfteien, Adressmaklern oder Markt- und Meinungsforschungsinstituten der Fall ist.

Rechte des Datenschutzbeauftragten

Der DSB ist in seiner fachlichen Tätigkeit weisungsfrei. Er ist der Leitung der verantwortlichen Stelle unmittelbar zu unterstellen und darf auch bei unpopulären Stellungnahmen oder Vorschlägen nicht benachteiligt werden.

Durch die Umgehung jeglicher Hierarchiestufen soll der DSB Fragen zum betrieblichen Datenschutz direkt bei der Leitung platzieren können. Die ausdrücklich geforderte Unabhängigkeit ist durch die Weisungsfreiheit gegeben. Das Benachteiligungsverbot sichert dem Datenschutzbeauftragte die neutrale Ausübung seiner Tätigkeit.
Dass nur der, der die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt, zum Beauftragten für den Datenschutz bestellt werden darf, regelt § 4f Abs. 2 Satz 1 BDSG. Das heißt, der DSB muss bereits bei Aufnahme seiner Tätigkeit über genügend rechtliche, technische und organisatorische Kenntnisse verfügen. Nach dem Umfang der Datenverarbeitung und nach dem Schutzbedarf der personenbezogenen Daten, die erhoben und verwendet werden, wird das Maß der Fachkunde bestimmt. Das in der Ausbildung vermittelte Wissen bildet auf Jahre hinaus eine solide Grundlage für den Erfolg des DSB.

Weiterbildung als Datenschutzbeauftragter

Die Verpflichtung zur Weiterbildung ist sehr ernst zu nehmen. Die Notwendigkeit des Besuchs bestimmter Veranstaltungen für den Erhalt seiner Fachkunde muss der Datenschutzbeauftragte selbst feststellen. Themenbeispiele sind die ISO 27001:2013 als Basis für die Zusammenarbeit mit den IT-Sicherheits-Verantwortlichen hinsichtlich Datensicherheit oder die Auftragsdatenverarbeitung. Den Antrag auf Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen sollte der DSB in jedem Fall schriftlich stellen – dadurch kann er sein Verlangen belegen. Teilnahme- und fachkundebestätigende Zertifikate und Belege von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen lässt der DSB am besten in seine Personalakte aufnehmen.

IT-Security – Teil des Risikomanagements im Unternehmen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kommt in seinem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015 zu dem Schluss: „In der Wirtschaft muss sich durchsetzen, dass IT-Sicherheit als Teil des Risikomanagements eine Managementaufgabe ist, die in der Unternehmensleitung verankert ist.“

Die Investition in bewährte Basismaßnahmen in den Bereichen Technik, Personal und Organisation sei wirtschaftlich vertretbar und schütze bereits gegen eine Vielzahl heutiger Angriffe, so das BSI weiter. Auch künftig werde die außergewöhnlich hohe Innovationsgeschwindigkeit der Informationstechnik die IT-Sicherheit herausfordern. Dass erfolgreiche Angriffe auf Systeme und Dienste zunehmen werden, sei abzusehen. Die Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen der Prävention, Detektion und Reaktion müssten sich in gleicher Geschwindigkeit weiterentwickeln.

IT-Grundschutz-Standards des BSI

Die BSI-Standards enthalten Empfehlungen für Methoden, Prozesse, Verfahren, Vorgehensweisen und Maßnahmen zur Informationssicherheit. Ihre eigenen Anforderungen können Behörden und Unternehmen den Empfehlungen des BSI anpassen. Die Empfehlungen sind Hilfestellungen für Hersteller von Informationstechnik oder Dienstleister, um ihre Angebote sicherer zu machen.

Können wir Sie unterstützen oder haben Sie noch Fragen?

Schreiben Sie uns und wir finden gemeinsam die Weiterbildung, die zu Ihnen passt!