Startseite Datenschutz, IT und EDV

Aus- und Weiterbildung im Datenschutz

Ein Angebot unserer Marke "FFD Forum für Datenschutz"

Mit einer fundierten Aus- und Weiterbildung können Datenschutzbeauftragte (DSB) und alle sich mit Datenschutz befassenden Personen, wie Betriebsrat, IT, Recht und Personalwesen den hohen Anforderungen des neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG-neu) und der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) gerecht werden. Von den Grundlagen bis zu Spezialthemen: Die WEKA Akademie hält vom Fachseminar über das Intensiv-Seminar bis hin zum Kongress ein umfassendes Angebot bereit.

Wir sind aktuell!

Die Inhalte der Veranstaltungen sind an die neue Datenschutz-Grundverordnung angepasst!

Top-Referenten

Praxisnahe Referenten mit ausgewiesener Expertise und langjähriger Erfahrung!

Moderne Lernmethoden

Unsere Trainer bereiten Sie mit praxisnahen Methoden auf die Umsetzung im Unternehmen vor!

Vielfältiges Angebot

Vom Grundlagenseminar bis zu Fortbildungen zu speziellen Themen!

Zeige Veranstaltungen in  

Grundlagenwissen Datenschutz

Spezialwissen Datenschutz

IT-Sicherheit

11500

Teilnehmer pro Jahr

1000

Veranstaltungen

600

Referenten

96 %

Kundenzufriedenheit

Weiterbildung als Datenschutzbeauftragter

Die Verpflichtung zur Weiterbildung ist sehr ernst zu nehmen. Die Notwendigkeit des Besuchs bestimmter Veranstaltungen für den Erhalt seiner Fachkunde muss der Datenschutzbeauftragte selbst feststellen. Themenbeispiele sind die ISO 27001:2013 als Basis für die Zusammenarbeit mit den IT-Sicherheits-Verantwortlichen hinsichtlich Datensicherheit oder die Auftragsdatenverarbeitung. Den Antrag auf Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen sollte der DSB in jedem Fall schriftlich stellen – dadurch kann er sein Verlangen belegen. Teilnahme- und fachkundebestätigende Zertifikate und Belege von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen lässt der DSB am besten in seine Personalakte aufnehmen.

IT-Security – Teil des Risikomanagements im Unternehmen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kommt in seinem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015 zu dem Schluss: „In der Wirtschaft muss sich durchsetzen, dass IT-Sicherheit als Teil des Risikomanagements eine Managementaufgabe ist, die in der Unternehmensleitung verankert ist.“

Die Investition in bewährte Basismaßnahmen in den Bereichen Technik, Personal und Organisation sei wirtschaftlich vertretbar und schütze bereits gegen eine Vielzahl heutiger Angriffe, so das BSI weiter. Auch künftig werde die außergewöhnlich hohe Innovationsgeschwindigkeit der Informationstechnik die IT-Sicherheit herausfordern. Dass erfolgreiche Angriffe auf Systeme und Dienste zunehmen werden, sei abzusehen. Die Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen der Prävention, Detektion und Reaktion müssten sich in gleicher Geschwindigkeit weiterentwickeln.

IT-Grundschutz-Standards des BSI

Die BSI-Standards enthalten Empfehlungen für Methoden, Prozesse, Verfahren, Vorgehensweisen und Maßnahmen zur Informationssicherheit. Ihre eigenen Anforderungen können Behörden und Unternehmen den Empfehlungen des BSI anpassen. Die Empfehlungen sind Hilfestellungen für Hersteller von Informationstechnik oder Dienstleister, um ihre Angebote sicherer zu machen.

Können wir Sie unterstützen oder haben Sie noch Fragen?

Schreiben Sie uns und wir finden gemeinsam die Weiterbildung, die zu Ihnen passt!