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Weiterbildungen im Bereich Datenschutz & IT-Security

Aus- und Weiterbildung des Datenschutzbeauftragten

Mit fundierter Aus- und Weiterbildung kann ein Datenschutzbeauftragter (DSB) den hohen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) gerecht werden.

Von den Grundlagen bis zur regelmäßigen Aktualisierung seiner Fachkunde: Die WEKA Akademie hält vom Seminar über den Workshop bis hin zum großen Kongress für Datenschützer ein umfassendes Angebot bereit.

Vorteile

  • Wir sind aktuell!Inhalte der Veranstaltungen sind an die neue EU-DSGVO angepasst!
  • Top-ReferentenPraxisnahe Referenten mit ausgewiesener Expertise und langjähriger Erfahrung!
  • Moderne LernmethodenPerfekt vorbereitet für die Umsetzung im Unternehmen!
  • Vielfältiges AngebotVom Grundlagenseminar bis zu Fortbildungen zu speziellen Themen!
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Einstieg & Ausbildung

EU-DSGVO

Grundlagenwissen

Best Practice im Datenschutz

Spezialwissen im Datenschutz

Weiterbildung als Datenschutzbeauftragter

Die Verpflichtung zur Weiterbildung ist sehr ernst zu nehmen. Die Notwendigkeit des Besuchs bestimmter Veranstaltungen für den Erhalt seiner Fachkunde muss der Datenschutzbeauftragte selbst feststellen. Themenbeispiele sind die ISO 27001:2013 als Basis für die Zusammenarbeit mit den IT-Sicherheits-Verantwortlichen hinsichtlich Datensicherheit oder die Auftragsdatenverarbeitung. Den Antrag auf Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen sollte der DSB in jedem Fall schriftlich stellen – dadurch kann er sein Verlangen belegen. Teilnahme- und fachkundebestätigende Zertifikate und Belege von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen lässt der DSB am besten in seine Personalakte aufnehmen.

IT-Security – Teil des Risikomanagements im Unternehmen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kommt in seinem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015 zu dem Schluss: „In der Wirtschaft muss sich durchsetzen, dass IT-Sicherheit als Teil des Risikomanagements eine Managementaufgabe ist, die in der Unternehmensleitung verankert ist.“

Die Investition in bewährte Basismaßnahmen in den Bereichen Technik, Personal und Organisation sei wirtschaftlich vertretbar und schütze bereits gegen eine Vielzahl heutiger Angriffe, so das BSI weiter. Auch künftig werde die außergewöhnlich hohe Innovationsgeschwindigkeit der Informationstechnik die IT-Sicherheit herausfordern. Dass erfolgreiche Angriffe auf Systeme und Dienste zunehmen werden, sei abzusehen. Die Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen der Prävention, Detektion und Reaktion müssten sich in gleicher Geschwindigkeit weiterentwickeln.

IT-Grundschutz-Standards des BSI

Die BSI-Standards enthalten Empfehlungen für Methoden, Prozesse, Verfahren, Vorgehensweisen und Maßnahmen zur Informationssicherheit. Ihre eigenen Anforderungen können Behörden und Unternehmen den Empfehlungen des BSI anpassen. Die Empfehlungen sind Hilfestellungen für Hersteller von Informationstechnik oder Dienstleister, um ihre Angebote sicherer zu machen.

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Schreiben Sie uns und wir finden gemeinsam die Weiterbildung, die zu Ihnen passt!