Startseite Arbeitsschutz & Gefahrstoffe Strahlenschutz Strahlenschutzbeauftragter - Erwerb der Fachkunde nach der neuen Strahlenschutzverordnung

Ausbildung: Strahlenschutzbeauftragter – Erwerb der Fachkunde nach der neuen Strahlenschutzverordnung

Lernen Sie von einem praxiserfahrenen Experten, wie Sie mit radioaktiven Stoffen wirklich sicher umgehen!

Strahlenschutzbeauftragter hantiert mit gefährlichen chemischen Stoffen

Der Umgang mit radioaktiven Stoffen ist nachhaltig gefährlich. Ein Fehler darf hier nicht passieren. Daher müssen Sie nach der Strahlenschutzverordnung für alle Ihre Tätigkeiten die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen.
Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen das dafür notwendige Wissen ebenso kompakt wie genau.

Er setzt sich aus Kursen für die verschiedenen Fachkundegruppen zusammen. Die einzelnen Kurse haben einen Umfang von zwei bis sechs Tagen und bauen zum Teil aufeinander auf.

Qualifizieren Sie sich zum Strahlenschutzbeauftragten!

Der erfahrene Referent macht Sie fit in den gesetzlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen – und er liefert Ihnen das Praxiswissen und die Tipps eines Experten, der täglich mit radioaktiven Stoffen zu tun hat.

Die Abschlussprüfung findet direkt im Anschluss statt. Das spart Ihnen Zeit und zusätzliche Prüfungskosten. Mit dem Bestehen der – gut machbaren – Prüfung haben Sie sich für die Bestellung zum Strahlenschutzbeauftragten gemäß § 30 Abs. 3 StrlSchV qualifiziert.


Die Vorteile Ihrer Weiterbildung – Strahlenschutzbeauftragter – Erwerb der Fachkunde nach der neuen Strahlenschutzverordnung

  • Sie lernen alles Nötige zur Fachkunde im Strahlenschutz – und alles, was Sie für einen erfolgreichen Lehrgangsabschluss brauchen.
  • Sie lernen u.a., wie mit umschlossenen bzw. unabgeschirmten umschlossenen radioaktiven Stoffen umzugehen ist.
  • Sie arbeiten sicher mit offenen radioaktiven Stoffen.
  • Sie können mit Aktivitäten über dem 105-Fachen der Freigrenzen sicher umgehen.
  • Sie wissen, worauf Sie bei der Beschäftigung in fremden Anlagen achten müssen.

Zertifikatslehrgang:

Jeder Kurs schließt mit der Prüfung zum Strahlenschutzbeauftragten gemäß § 30 Abs. StrISchV ab.
Die erworbenen Zertifikate sind in allen Bundesländern gültig.


Die Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3
    Kurs: Genehmigungsbedürftiger Umgang mit Vorrichtungen, die fest eingebaute radioaktive Stoffe enthalten

  • Fachkundegruppe S6.1
    Kurs: Tätigkeiten an Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlung

  • Fachkundegruppe S2.1
    Kurs: Genehmigungsbedürftiger Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen in einer Vorrichtung bis zum 105-Fachen der Freigrenzen

  • Fachkundegruppe S2.2
    Kurs: Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen bis zum 105-Fachen der Freigrenzen (einschließlich der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1)

  • Fachkundegruppe S2.3
    Kurs für Anwender unabgeschirmter umschlossener radioaktiver Stoffe

  • Fachkundegruppe S4.1
    Kurs: Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen bis zum 105-Fachen der Freigrenzen

  • Fachkundegruppe S4.2
    Kurs: Umgang mit radioaktiven Stoffen über dem 105-Fachen der Freigrenzen Kursdauer: Montag bis Samstag (6 Tage), da auch das Modul OH gefordert ist. Zusätzlich anfallende Kosten: 500 Euro

  • Fachkundegruppe S5
    Sonderkurs: Beschäftigung in fremden Anlagen

 VDSI-Punkte

Dieses Seminar wird vom VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Sie erhalten mit Ihrer Teilnahme:

WEKA Akademie 3 VDSI Punkt Arbeitsschutz

 Teilnehmerkreis

Personen, die Tätigkeiten nach der StrSchV in der Technik ausführen: Strahlenschutzverantwortliche, Strahlenschutzbeauftragte und andere Personen aus dem Bereich Forschung und Technik, Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1, S2.2, S2.3, S4.1, S4.2, S5.


Können wir Sie unterstützen oder haben Sie noch Fragen?

Schreiben Sie uns und wir finden gemeinsam die Weiterbildung, die zu Ihnen passt!