Der Umgang mit radioaktiven Stoffen ist nachhaltig gefährlich. Ein Fehler darf hier nicht passieren. Daher müssen Sie nach der Strahlenschutzverordnung für alle Ihre Tätigkeiten die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen.
Mit dem Bestehen der – gut machbaren – Abschlussprüfung am haben Sie sich für die Bestellung zum Strahlenschutzbeauftragten gemäß § 30 Abs. 3 StrlSchV qualifiziert!
Der Referent macht Sie fit in den gesetzlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen – und er liefert Ihnen das Praxiswissen und die Tipps eines Experten, der täglich mit radioaktiven Stoffen zu tun hat.
Der Lehrgang setzt sich aus Kursen für die verschiedenen Fachkundegruppen zusammen. So kann Ihnen das notwendige Wissen ebenso kompakt wie genau vermittelt werden. Die Abschlussprüfung findet direkt im Anschluss statt. Das spart Ihnen Zeit und zusätzliche Prüfungskosten.
Die einzelnen Kurse haben einen Umfang von zwei bis sechs Tagen und bauen zum Teil aufeinander auf.
Wir empfehlen im Sinne einer fundierten und umfassenden Ausbildung in jedem Fall die Teilnahme an einer vollen Schulungswoche von fünf oder sechs Tagen Dauer. So werden
Fachkundegruppen erreicht, die auch höheren Anforderungsprofilen gerecht werden.
Prof. Dr. Hans Georg Scheibel
lehrt an der Fachhochschule Wiesbaden im Fachbereich Physikalische Technik, Rüsselsheim.
Personen, die Tätigkeiten nach der StrSchV in der Technik ausführen: Strahlenschutzverantwortliche, Strahlenschutzbeauftragte und andere Personen aus dem Bereich Forschung und Technik, Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S6.1, S2.2, S2.3, S4.1, S4.2, S5.
06.09.2010 - 11.09.2010
Rüsselsheim
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Web-Code:
7220
Dauer: 6-tägig
jeweils 09:00–18:00 Uhr
Teilnahmegebühr:
540,- EUR
zzgl. 19% MwSt.
| bis 1.945,- EUR zzgl. 19% MwSt. je nach Modulwahl
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WEKA Inhouse-Seminar
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Jeder Kurs schließt mit der Prüfung zum Strahlenschutzbeauftragten gemäß § 30 Abs. 3 StrlSchV ab.
Die erworbenen Zertifikate sind in allen Bundesländern gültig.
Umweltinstitut Offenbach (UIO)