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Neue deutsche Ergänzungsnorm |
Möchten Sie Betriebskosten einsparen und Straftaten und Odnungswidrigkeiten mit allen negativen Auswirkungen vermeiden?
Am 1. Oktober 2003 trat die europäische Norm EN 859-2 in Kraft, die inzwischen um die deutsche Ergänzungsnorm DIN 1999-00 ergänzt wurde.
Damit gibt es eine einheitliche Rechtsgrundlage, die den Umgang mit Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen endlich übergreifend regelt; die Individuallösungen der einzelnen Kommunen gehören nunmehr der Vergangenheit an.
Wichtig zu wissen ist, dass die alleinige Orientierung an der EN 858 keine hinreichende Genehmigungsgrundlage bietet. Leichtflüssigkeitsabscheider sind nur dann genehmigungsfähig, wenn EN 858 und DIN 1999-100 gemeinsam angewendet werden, die strengeren Regeln der nationalen Norm also gleichfalls berücksichtigt werden.
Auf der Basis dieser Gesetzesänderung bekommen die Betreiber die Möglichkeit die maximale Entleerungsfrist von
5 Jahren auszuschöpfen, die Kosten deutlich zu verringern und außerdem ihr betriebliches Haftungsrisiko beachtlich zu senken, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
09.00 Begrüßung, Einführung in das Thema
Helmut Schreier, Sachverständigen-Organisation, Bergisch-Gladbach
09.15 Vorstellungsrunde, Interessenlage und Motivation der Teilnehmer/innen
09.25 Gesetzliche Grundlagen
Dipl.-Ing.(FH) W. Müller, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, HLUG, Wiesbaden
10.25 Kaffeepause
10.35 WHG, HWG, Abscheideranlagen als VAwS-Anlagen
Dipl-Ing. Uwe-Richter, TÜV-Hessen
11.00 Abscheiderinhalte und ihre Verwertung/Beseitigung/Schnittstellen mit dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
Dipl.-Geogr. Stefan Gessenich, Umweltinstitut
11.30 Mittagessen
12.30 I. Abscheidertypen
Heinz Ihne, Geschäftsführer AWAS Abwasseranlagen-Systeme, Wilnsdorf
13.00 II. Statische Abscheidertypen
Bernd Havenstein, Rhebau - Lösungen für den Gewässerschutz, Haan/Dormagen
13.30 III. Abscheidertypen
Dipl.-Ing. Gerda Diefenbach, 3A Abwassertechnik
14.00 Fragen, Diskussion
14.15 Kaffeepause
14.30 Welches System für welches Problem?
Helmut Schreier, Sachverständigen-Organisation, Bergisch-Gladbach
15.00 Sachgerechte Bedarfsermittlung für den Anwendungsfall
Dipl-Ing. Uwe-Richter, TÜV-Hessen
15.30 Multiple Choice-Prüfung
16.00 Erfahrungsaustausch, offene Fragen
16.30 Ergebnis der Prüfung - Ausgabe der Zertifikate
Für alle Betriebe mit Leichtflüssigkeitsabscheidern, wie z.B.
Planer, Architekten und Bauherren sowie Facility-Manager von Industrieanlagen benötigen den Kurs ebenfalls.
Der Lehrgang dient auch als Fortbildung für Umweltbeauftragte und Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz.
27.10.2010
Offenbach
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Web-Code:
7124
Dauer: 1-tägig
09:00-16:30 Uhr
Teilnahmegebühr:
398,- EUR
zzgl. 19% MwSt.
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WEKA Inhouse-Seminar
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Umweltinstitut Offenbach (UIO)